20 Jahre "Tag des Dialogs": Wie Duisburg mit Gesprächen Brücken baut
Hans-Gerd Junk20 Jahre "Tag des Dialogs": Wie Duisburg mit Gesprächen Brücken baut
Duisburg bereitet sich auf den 20. "Tag des Dialogs" vor
Am 7. und 8. November findet in Duisburg zum 20. Mal der "Tag des Dialogs" statt – eine Veranstaltung, die Menschen zusammenbringen und den Austausch untereinander fördern soll. Mit dem Motto "Wir sind DU – Dialog verbindet" wollen die Organisatoren Barrieren abbauen und die Verbindungen zwischen den Stadtbewohnern stärken.
Das Projekt ist eine gemeinsame Initiative von ARIC-NRW, der Duisburger Bürgerstiftung und dem Kommunalen Integrationszentrum. Inspiriert wurde es von einem ähnlichen Format in Rotterdam, Niederlande, wo Gemeinschaftsgespräche längst zur festen Tradition geworden sind.
Während der beiden Tage können Einzelpersonen, Vereine und lokale Gruppen eigene "Dialogtische" veranstalten – kleine Runden, in denen Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Perspektiven und Erfahrungen teilen. Das Ziel ist klar: sich auf Augenhöhe zu begegnen, zuzuhören und Vorurteile zu hinterfragen. Die Organisatoren sind überzeugt, dass solche direkten Gespräche nachhaltiges Verständnis schaffen.
Wer mitmachen möchte, kann einen Tisch anmelden oder weitere Informationen online unter www.unser-website.de/microsites/wir_sind_du/index.php finden. Fragen und Anmeldungen sind auch per E-Mail an [email protected] möglich.
Der diesjährige "Tag des Dialogs" markiert zwei Jahrzehnte des Austauschs in Duisburg. Die Veranstaltung bietet den Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit, Nachbarn kennenzulernen, mit denen sie sonst vielleicht nie ins Gespräch kämen. Die Organisatoren bleiben ihrer Überzeugung treu: Gemeinsame Diskussionen stärken den Zusammenhalt in der Stadt.






