16 March 2026, 12:29

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund – ein Meilenstein für den Frauenfußball

Eine Gruppe von Frauen-AFL-Spielerinnen feiert mit einem Pokal vor einem jubelnden Publikum, einige tragen Medaillen und Kappen, andere halten Kameras, mit Tafeln und einem Gebäude im Hintergrund.

Alexandra Popp wechselt zu Borussia Dortmund – ein Meilenstein für den Frauenfußball

Borussia Dortmunds Frauenmannschaft verpflichtet Alexandra Popp – ein großer Schritt für die Ambitionen des Vereins

Die Frauenfußballabteilung von Borussia Dortmund hat mit der Verpflichtung von Alexandra Popp einen bedeutenden Erfolg für ihre sportlichen Ziele erzielt. Aktuell belegt das Team in der Regionalliga West den zweiten Platz – nur eine Position entfernt von den möglichen Aufstiegs-Playoffs. Popps Wechsel kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Mannschaft bis 2026 den Aufstieg in Deutschlands höchste Spielklassen anstrebt.

Seit der Gründung im Jahr 2020 hat sich Dortmunds Frauenteam rasant entwickelt. Jede Saison gelang der Aufstieg, mittlerweile spielt die Mannschaft in der drittklassigen Regionalliga West. Mit 35 Punkten aus 15 Spielen und einer überzeugenden Tordifferenz von 65:9 liegt das Team nur knapp hinter dem Tabellenführer.

Die Mannschaft überzeugte in dieser Saison mit dominanten Auftritten, darunter klare Siege wie 9:0, 5:0 und 7:0. Allerdings qualifiziert sich nur der Meister der Liga für die Aufstiegs-Playoffs zur 2. Bundesliga. Popps Vertrag läuft bis 2029 – ein Zeichen für ihr langfristiges Engagement beim Projekt.

Neben ihrer Rolle auf dem Platz will sie auch den strukturellen Aufbau des Vereins vorantreiben. Ihr unmittelbares Ziel ist der Aufstieg in die Bundesliga, um Dortmund langfristig als Konkurrenten in der höchsten Spielklasse zu etablieren.

Popps Verpflichtung stärkt Dortmunds Bestrebungen, in dieser Saison den Aufstieg zu schaffen. Die starke Saisonleistung und ihre Erfahrung könnten in der entscheidenden Phase der Meisterschaft den Unterschied machen. Bei Erfolg winkt der Einzug in die Playoffs – und damit der direkte Weg in die 2. Bundesliga.

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