03 March 2026, 13:09

Anna-Lena Stolze bleibt dem 1. FC Köln bis 2028 treu – Comeback nach Knieverletzung

Eine Fußballspielerin in Aktion auf dem Feld, die ein blaues T-Shirt und gelbe Shorts trägt, mit einem unscharfen Hintergrund, der ein blaues Schild mit Text zeigt.

Anna-Lena Stolze bleibt bis 2028 bei 1. FC Köln - Anna-Lena Stolze bleibt dem 1. FC Köln bis 2028 treu – Comeback nach Knieverletzung

Der 1. FC Köln hat mit Mittelfeldspielerin Anna-Lena Stolze verlängert und bindet sie damit bis 2028 an den Verein. Die 28-Jährige war im vergangenen Jahr zum Team gestoßen, hatte ihre erste Saison jedoch größtenteils mit der Genesung nach einer schweren Knieverletzung verbracht. Nun voll belastbar, hat sie sich in dieser Spielzeit zu einer Schlüsselfigur im Team entwickelt.

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Stolze wechselte 2024 von VfL Wolfsburg zum 1. FC Köln, nachdem sie zuvor auch für den FC Twente gespielt hatte. Ein kurz nach ihrem Wechsel erlittenes Kreuzbandriss hielt sie monatelang außer Gefecht und schränkte ihren Einfluss in der Anfangsphase ein. In dieser Saison kam sie jedoch bereits in 14 Ligaspielen zum Einsatz und trug maßgeblich dazu bei, dass die Mannschaft stabilere Leistungen zeigt.

Bevor Stolze nach Köln kam, hatte sie bereits eine beeindruckende Karriere vorzuweisen. Sowohl in Deutschland als auch in den Niederlanden gewann sie mehrere Meisterschaften, darunter ein nationales Double. Ihre Erfahrung und Führungsqualitäten machen sie zu einer der herausragenden Spielerinnen im Kader.

Nicole Bender-Rummler, die Leiterin des Frauenfußballs beim 1. FC Köln, lobte Stolzes Einfluss – sowohl auf als auch neben dem Platz. Die Spielerin selbst hatte ihre Absichten deutlich gemacht und erklärt: "Ich möchte nicht weg." Die Vertragsverlängerung spiegelt sowohl ihr Engagement als auch das Vertrauen des Vereins in ihre Fähigkeiten wider.

Mit dem neuen Vertrag bleibt Stolze dem 1. FC Köln weitere vier Jahre erhalten. Nach der überstandenen Verletzung hat sie sich in dieser Saison als Stammspielerin etabliert. Ihre Präsenz wird entscheidend sein, wenn der Verein in den kommenden Spielzeiten an die jüngsten Leistungen anknüpfen will.