28 February 2026, 14:16

Arnsberg kämpft mit Kultur und Bildung gegen Rassismus im März 2026

Ein offenes Buch mit den Worten "Agenda Perpetuel Paris" darauf gegen einen weißen Hintergrund.

Arnsberg kämpft mit Kultur und Bildung gegen Rassismus im März 2026

Arnsberg veranstaltet im März 2026 Reihe von Aktionen im Rahmen der "Arnsberger Wochen gegen Rassismus"

Ab Mitte März 2026 findet in Arnsberg eine Reihe von Veranstaltungen im Rahmen der "Arnsberger Wochen gegen Rassismus" statt. Das Programm umfasst Ausstellungen, Vorträge und Schulprojekte, die den Dialog und die Aufklärung fördern sollen. Den Auftakt bildet die offizielle Eröffnung am 14. März in der Stadtbücherei Neheim.

Die Veranstaltungen beginnen bereits am 13. März mit der interaktiven Ausstellung "Landtag trifft Schule" in der Stadtbücherei Neheim, die bis zum 27. März zu sehen sein wird. Die Schau, die bereits in Städten wie Düsseldorf, Köln und Münster auf großes Interesse stieß, richtet sich an Schülerinnen und Schüler zwischen 10 und 18 Jahren, Lehrkräfte sowie Familien und vermittelt auf anschauliche Weise Wissen über Demokratie und parlamentarische Prozesse.

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Am 14. März wird Bürgermeister Paul Bittner die Initiative um 11 Uhr in der Bücherei offiziell eröffnen. Ebenfalls an diesem Tag startet die Anne-Frank-Ausstellung, die bis zum 14. April während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek zu besichtigen ist.

Am 19. März hält Professorin Naika Foroutan um 19 Uhr einen Vortrag mit anschließender Diskussion zu ihrem Buch "Die postmigrantische Gesellschaft". Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich mit den Themen Migration und gesellschaftlicher Wandel auseinanderzusetzen.

Am 25. März berichtet die Rote Schule Neheim, eine Grundschule, von ihren Erfahrungen während der Friedensreise nach Scampton. Die Präsentation, die von 18:30 bis 19:30 Uhr stattfindet, stellt die Bemühungen der Schule im Bereich der Friedensbildung in den Mittelpunkt.

Die "Arnsberger Wochen gegen Rassismus" dauern bis zum 29. März an und bieten ein vielfältiges Programm aus Bildungs- und Kulturveranstaltungen. Mit Ausstellungen, Fachvorträgen und schulischen Projekten soll zum Nachdenken und Diskutieren angeregt werden. Die Teilnahme ist während der regulären Öffnungszeiten der Bibliothek für alle Interessierten möglich.