07 April 2026, 20:33

Chaos nach Einbruch in Wuppertaler Schule: Verdächtiges Pulver löst Großalarm aus

Schwarz-weiß-Foto eines verlassenen Klassenzimmers mit verkohlten Wänden, zerbrochenen Fenstern und verstreuten Tischen und Stühlen.

Chaos nach Einbruch in Wuppertaler Schule: Verdächtiges Pulver löst Großalarm aus

Einbruch in Wuppertaler Schule sorgt für Chaos – Verdächtiges Pulver stellt sich als harmlos heraus

Ein Einbruch in einer Wuppertaler weiterführenden Schule führte am Montag zu erheblichen Störungen des Schulbetriebs. Nachdem eine unbekannte pulvrige Substanz im Gebäude verteilt aufgefunden worden war, wurden die Schüler nach Hause geschickt. Die Behörden bestätigten später, dass von dem Stoff keine Gesundheitsgefahr ausging.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Der Vorfall hatte sich bereits am Wochenende ereignet, als Unbekannte in die städtische Schule an der Leimbacher Straße eindrangen. Die Täter verwüsteten die Verwaltungsräume und das Lehrerzimmer, bevor sie ein stechend riechendes weißes Pulver zurückließen.

Am Montagmorgen entdeckte das Schulpersonal die Schäden sowie die verdächtige Substanz. Vorsorglich wurden die Schüler umgehend entlassen und die Feuerwehr alarmiert. Einsatzkräfte sperrten die betroffenen Bereiche ab und analysierten das Pulver zwei Stunden lang. Zudem wurden mehrere Feuerlöscher vom Schulgelände als gestohlen gemeldet.

Gegen Mittag gaben die Feuerwehrleute Entwarnung: Der Stoff sei ungiftig und könne Rückstände aus den entwendeten Löschgeräten sein. Die Schulleitung veranlasste daraufhin eine gründliche Reinigung der kontaminierten Zonen, bevor der Normalbetrieb wiederaufgenommen werden konnte.

Erst gegen 12 Uhr wurde die Schule für sicher erklärt, sodass mit den Aufräumarbeiten begonnen werden konnte. Während Reinigungstrupps die beschädigten Bereiche instand setzten, fielen die Unterrichtsstunden für den gesamten Tag aus. Die Polizei ermittelt weiterhin wegen des Einbruchs und des Diebstahls der Feuerlöscher.

Quelle