18 April 2026, 18:22

Cyberangriffe erreichen Rekordniveau – warum Firmen jetzt handeln müssen

Ein kreisförmiges Wortwolken-Diagramm mit "Information Security" in verschiedenen Sprachen, angeordnet nach Größe und Farbe von hell nach dunkelblau, das seine Bedeutung in Geschäftsprozessen hervorhebt.

Cyberangriffe erreichen Rekordniveau – warum Firmen jetzt handeln müssen

Cyberbedrohungen nehmen zu – fast alle IT-Experten warnen vor ernsten Risiken

Eine aktuelle Umfrage des Eco-Verbands zeigt: 88 Prozent der Fachleute stufen die aktuelle Bedrohungslage als hoch oder sehr hoch ein. Innerhalb des vergangenen Jahres war jede zwanzigste Firma von mehreren Sicherheitsvorfällen betroffen.

Für die Erhebung wurden 175 IT-Spezialisten befragt, die die drängendsten Probleme der digitalen Sicherheit aufzeigten. Erpressersoftware bleibt die größte Gefahr – 6,4 Prozent der Unternehmen waren betroffen. Dennoch zahlte keines der Opfer ein Lösegeld.

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Auch CEO-Betrug nimmt zu und traf 6,3 Prozent der Organisationen. Gleichzeitig gehen 93 Prozent der Befragten davon aus, dass KI Cyberangriffe in naher Zukunft noch gefährlicher machen wird.

Um den Risiken zu begegnen, setzen 60 Prozent der Firmen mittlerweile auf regelmäßige Schulungen ihrer Mitarbeiter in IT-Sicherheit. Weitere 40 Prozent nutzen bereits KI-Tools, um Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren. Verschlüsselung, E-Mail-Sicherheit und Notfallpläne stehen bei den meisten Unternehmen ganz oben auf der Prioritätenliste.

Auch die Budgets werden aufgestockt: 47,4 Prozent der Betriebe planen, im kommenden Jahr mehr in Cyberabwehr zu investieren.

Die Ergebnisse zeigen einen klaren Trend: Unternehmen rüsten sich gegen immer ausgefeiltere Angriffe. Die Investitionen in Schulungen, KI und höhere Budgets spiegeln die Dringlichkeit der Lage wider. Trotz der wachsenden Bedrohungen bleiben die Firmen jedoch konsequent – Lösegeldzahlungen an Angreifer kommen für sie nicht infrage.

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