08 May 2026, 00:29

Dritter Kreuzbandriss: Preußen Münsters Abwehrchef fällt monatelang aus

Eine Gruppe von Männern in grünen T-Shirts steht auf einem Füßballfeld mit einem Ball und einem Tor, mit Bäumen, Gebäuden und Fahrzeugen im Hintergrund.

Dritter Kreuzbandriss: Preußen Münsters Abwehrchef fällt monatelang aus

Simon Scherder, der 32-jährige Verteidiger von Preußen Münster, hat sich zum dritten Mal das vordere Kreuzband (ACL) gerissen. Die jüngste Verletzung am linken Knie wird ihn monatelang außer Gefecht setzen. Vereinsvertreter bezeichnen den Rückschlag als verheerend – sowohl für den Spieler als auch für das Team.

Scherders erster Kreuzbandriss ereignete sich im Juni 2015. Nach einer intensiven Reha kehrte er im März 2016 in den Wettkampfsport zurück. Doch in seinem ersten Testspiel nach der Genesung riss er sich das Kreuzband erneut – bereits nach nur sieben Spielminuten.

Erst im April 2017 gelang ihm das endgültige Comeback, nachdem er seine Fitness und Form wiederaufgebaut hatte. Insgesamt bestritt Scherder 316 Pflichtspiele für Preußen Münster. Zuletzt hatte er sich gerade wieder in die Stammelf gekämpft, als ihn die aktuelle Verletzung traf.

Sportdirektor Ole Kittner nannte die Situation einen „extrem schmerzhaften und bitteren Moment“ für den Verein. Scherder steht zwar noch bis 2026 bei Preußen Münster unter Vertrag, doch sein unmittelbarer Fokus liegt nun auf der Genesung.

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Der Verteidiger wird „die kommenden Monate“ für Behandlung und Rehabilitation ausfallen. Seine Abwesenheit hinterlässt eine Lücke in der Abwehr des Teams. Der Verein muss sich nun ohne einen seiner erfahrensten Spieler neu aufstellen.

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