Düren präsentiert neuen Jugend- und Kinderentwicklungsplan bis 2030
Martina SieringDüren präsentiert neuen Jugend- und Kinderentwicklungsplan bis 2030
Düren stellt Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 vor
Düren hat seinen Jugend- und Kinderentwicklungsplan für die Jahre 2026 bis 2030 veröffentlicht. Das Dokument legt zentrale Ziele und Strategien fest, um Kinder und Jugendliche in den kommenden fünf Jahren zu fördern. Bürgerinnen und Bürger können den Plan ab sofort online einsehen oder gedruckte Exemplare im Rathaus sowie im Jugendamt abholen.
Erarbeitet wurde der Plan unter der Leitung von Jennifer Vetter, Leiterin des Amtes für Kinder, Jugend und Familie. Verschiedene Partner aus der Jugend- und Kinderhilfe brachten sich in die Erstellung ein. Bürgermeister Frank Peter Ullrich betonte die Bedeutung einer starken Unterstützung für junge Menschen – insbesondere in schwierigen Zeiten.
Zu den Schwerpunktthemen zählen die Jugendarbeit in Vereinen, offene und mobile Jugendangebote sowie die Schulsozialarbeit. Zudem werden Kinder- und Familienbeteiligung, eigenständige jugendpolitische Initiativen und spezifische Einrichtungen wie das Jugendcafé Liebertée und der Abenteuerspielplatz behandelt.
Im Jugendcafé Liebertée liegt der Fokus darauf, durch offene Jugendarbeit Selbstständigkeit und Mitgestaltung zu fördern. Der Abenteuerspielplatz hingegen setzt auf abenteuerliches Spielen als Teil der ganzheitlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Während der Plan allgemeine Handlungsoptionen für diese Einrichtungen skizziert, stehen konkrete ProjektDetails noch aus.
Für jeden Bereich wurden strategische Maßnahmen definiert, um die Umsetzung in den nächsten Jahren zu steuern. Ziel ist es, Dürens junger Bevölkerung eine strukturierte und wirksame Förderung zu bieten.
Der Jugend- und Kinderentwicklungsplan 2026–2030 ist damit in Kraft getreten und bildet den Rahmen für die Jugendhilfe in Düren. Er umfasst übergreifende Strategien für verschiedene Bereiche – von Bildung bis zu Freizeitangeboten. Die Stadt wird ihren Ansatz im Laufe der nächsten fünf Jahre weiter ausbauen und anpassen.






