19 April 2026, 10:20

Essen feiert Schülerengagement gegen Extremismus und für Demokratie an der Goethe-Schule

Plakat zur Internationalen Bildungswoche 2015 mit einer Gruppe strahlender Menschen mit Schildern und Text mit Informationen zum Event.

Essen feiert Schülerengagement gegen Extremismus und für Demokratie an der Goethe-Schule

Oberbürgermeister Thomas Kufen nahm am 31. Oktober 2025 an der Abschlussveranstaltung einer Themenwoche an der Goethe-Schule in Bredeney teil. Die unter dem Motto "Demokratie und Menschenrechte – Gegen Extremismus" stehende Veranstaltung markierte das zehnjährige Jubiläum der Teilnahme der Schule am Erasmus-Plus-Programm. Die Schülerinnen und Schüler übernahmen die Initiative, wählten den thematischen Schwerpunkt aus und luden Expertinnen und Experten zu Diskussionen ein.

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Das einwöchige Programm setzte sich mit Demokratie, Menschenrechten und dem Kampf gegen Extremismus auseinander. Die Jugendlichen organisierten selbstständig Vorträge und holten Fachleute an die Schule, um deren Perspektiven kennenzulernen. Ihr aktives Engagement unterstrich ihr Bestreben, sich mit zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen zu befassen.

Während der Abschlussfeier lobte Oberbürgermeister Kufen die Schülerinnen und Schüler für ihr Engagement. Er betonte, dass Extremismus in Essen keinen Platz habe, und bekräftigte das Bekenntnis der Stadt zu demokratischen Werten. In seiner Rede hob er die Bedeutung der Jugendbeteiligung für eine tolerante und weltoffene Gemeinschaft hervor.

Im Rahmen der Veranstaltung unterzeichneten die Goethe-Schule und das Haus der Essener Geschichte zudem eine Kooperationsvereinbarung. Diese Partnerschaft soll künftige gemeinsame Projekte im Bildungs- und Kulturbereich stärken. Die Unterzeichnung erfolgte im Kontext der anhaltenden Bemühungen der Schule, das bürgerliche Engagement zu fördern.

Die Themenwoche endete mit einer Würdigung des Schülerengagements und einer neu geschmiedeten Partnerschaft. Die Veranstaltung wurde vom Stadtportal Presse- und Kommunikationsamt dokumentiert, um eine breitere Öffentlichkeit zu erreichen. Die zehnjährige Teilnahme der Schule an Erasmus Plus bleibt weiterhin Antrieb für Initiativen, die Demokratie und Menschenrechte stärken.

Quelle