16 April 2026, 10:22

Essen setzt neue Prioritäten: Jugendwohlfahrtsausschuss plant für fünf Jahre

Gruppe von Kindern auf einem Basketballfeld mit Papierbeuteln in den Händen, Beutel und Gegenstände rechts und eine Tafel mit Text links, vor einem Hintergrund aus Zaun, Pfosten, Straßenlaternen, Bäumen, Gebäuden, Hügeln und Himmel.

Essen setzt neue Prioritäten: Jugendwohlfahrtsausschuss plant für fünf Jahre

Jugendwohlfahrtsausschuss von Essen definiert Prioritäten für die nächsten fünf Jahre

Am 23. Januar 2026 traf sich der Jugendwohlfahrtsausschuss der Stadt Essen zu einem Workshop, um die Schwerpunkte für die kommenden fünf Jahre festzulegen. Die Veranstaltung brachte die Mitglieder zusammen, um ihre Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu Beginn der neuen Wahlperiode zu überprüfen. Die Organisatoren bezeichneten dies als einen entscheidenden Schritt, um die Unterstützung für Kinder, Jugendliche und Familien in der gesamten Stadt zu verbessern.

Der Workshop fand an einem Freitag im Essener Stadthaus statt. Ziel war es, die Pflichten des Ausschusses zu präzisieren und die Zusammenarbeit zwischen Politikern, freien Trägern, Beratungsgremien und der lokalen Verwaltung zu stärken. Unter der Leitung des Sprechers Thomas Fink wurden die rechtlichen Befugnisse des Ausschusses, seine Kernaufgaben sowie die sich wandelnden Herausforderungen im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe diskutiert.

Max Guder, stellvertretender Leiter des Jugendamts, betonte, wie schnell sich die Rahmenbedingungen für die Jugendhilfe verändern. Er rief die Mitglieder dazu auf, ein klares Bewusstsein für ihren Einfluss auf die Gestaltung von Politiken zu entwickeln, die junge Menschen direkt betreffen. Die Veranstaltung bot zudem eine Plattform für den fachlichen Austausch und gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und ihre Ansätze abzustimmen.

Jan Flügel, Vorsitzender des Ausschusses, erklärte im Anschluss, der Workshop habe dem Gremium neuen Schwung verliehen. Die Mitglieder verließen die Veranstaltung mit einem gestärkten Zusammengehörigkeitsgefühl und dem gemeinsamen Willen, nachhaltige Verbesserungen in der Jugendhilfe umzusetzen. Die Diskussionen legten den Grundstein für künftige Projekte, die die Lebensbedingungen von Familien in Essen verbessern sollen.

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Der Workshop markierte den Auftakt zu einem gezielten Fünfjahresplan des Jugendwohlfahrtsausschusses. Durch die Klärung der Rollen und die Förderung der Zusammenarbeit schuf die Veranstaltung die Voraussetzungen für eine aktive Politikgestaltung. Der Ausschuss will seine erneuerte Motivation nun in konkrete Unterstützung für Essens Kinder und Familien umsetzen.

Quelle