16 April 2026, 00:28

Essener Stadtrat diskutiert acht Sonntagsöffnungen für 2026

Ein belebter Weihnachtsmarkt bei Nacht in einer Stadt, mit Menschen, die gehen, Ständen mit Lichtern und Dekorationen, Gebäuden mit Fenstern, Bäumen und festlichen Lichtern am Himmel.

Essener Stadtrat diskutiert acht Sonntagsöffnungen für 2026

Der Essener Stadtrat steht vor der Entscheidung, die Sonntagsöffnungszeiten für die erste Jahreshälfte 2026 zu verlängern. Der Vorschlag folgt einer Empfehlung des Ausschusses für Rechtsangelegenheiten, öffentliche Sicherheit und Ordnung. Falls der Antrag angenommen wird, dürfen Geschäfte in ausgewählten Stadtteilen an acht Sonntagen zwischen März und Juli des kommenden Jahres öffnen.

Die Empfehlung entspricht dem Ladenschlussgesetz Nordrhein-Westfalens, das jährlich bis zu 16 sonntägliche verlängerte Öffnungszeiten stadtweit zulässt. Einzelne Handelsstandorte dürfen dabei an maximal acht dieser Termine öffnen.

Die vorgeschlagenen Termine und Stadtteile umfassen den 1. März in der Innenstadt anlässlich der "Essen Winterträume" sowie in Werden für den "Hollandstoff- und Tuchmarkt". Am 1. April öffnen vier Bereiche – Rüttenscheid, Altenessen, Kettwig und Steele – im Rahmen von Veranstaltungen wie der "Retro Classic" und dem "Zunfttreffen der Marktrufer".

Am 1. Mai finden drei Feste statt: "Essen Original" in der Innenstadt sowie Weinfeste in Kettwig und Steele. Der 1. Juni steht im Zeichen der "Rüttenscheider Kunstmeile" und "Werden Swings". Der letzte Termin, der 1. Juli, umfasst das "Borbecker Weinfest" und den "Classic Day".

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Der Stadtrat wird im Februar über den Antrag abstimmen. Bei einer Zustimmung bleibt die Sonntagsöffnung in Essen auch 2026 bestehen. Die Entscheidung betrifft Händler und Kundschaft in allen Essener Stadtteilen. Jeder genehmigte Sonntag fällt mit lokalen Veranstaltungen zusammen und bietet Besuchern längere Öffnungszeiten. Die endgültige Liste der Termine wird nach der Abstimmung im Februar feststehen.

Quelle