22 January 2026, 14:58

Fabio Silvas ungewisse Zukunft beim BVB: Wechsel im Winter möglich?

Ein Mann in weißem Hemd und roter Hose läuft auf einem Fußballfeld, im Hintergrund ist ein Tor zu sehen und ein paar Menschen stehen daneben, die Fußballschuhe tragen.

Fabio Silvas ungewisse Zukunft beim BVB: Wechsel im Winter möglich?

Die Zukunft von Fabio Silva bei Borussia Dortmund bleibt ungewiss, da Berichte nahelegen, dass sein Umfeld einen Wechsel im Wintertransferfenster prüft. Der 28-jährige Stürmer, für den der BVB 22,5 Millionen Euro investierte, kämpft in dieser Saison um regelmäßige Spielzeit. Trotz seiner begrenzten Einsätze betont der Verein jedoch, keine Pläne zu haben, ihn im Januar ziehen zu lassen.

Silva wechselte 2021 von RB Leipzig zu Dortmund und unterschrieb einen Langzeitvertrag bis 2026. Als etablierter portugiesischer Nationalspieler sollte er die Offensive verstärken, doch unter Trainer Niko Kovač kam er bisher nur sporadisch zum Einsatz. Bisher absolvierte er neun Pflichtspiele mit einer Gesamtspielzeit von lediglich 106 Minuten.

In dieser Zeit steuerte Silva ein Tor und eine Vorlage bei. Seine geringe Spielzeit wirft Fragen über seine Rolle im Kader auf, wie Sky berichtet, könnten seine Berater im Wintertransferfenster nach einer Lösung suchen. Die Dortmunder Sportdirektion hat jedoch weder vom Spieler noch von seinen Vertretern einen offiziellen Antrag erhalten. Kovač äußerte sich öffentlich unterstützend und zeigte sich zufrieden mit Silvas Leistungen, während er auf mehr Einsatzzeiten in Zukunft anspielte. Auch der Verein bleibt von seinen Fähigkeiten überzeugt und scheint einen Abgang im Januar nicht billigen zu wollen. Silvas langfristiges Ziel, Portugal bei der WM 2026 zu vertreten, könnte jedoch regelmäßige Spielpraxis erfordern.

Aktuell bleibt Silva Dortmunder Spieler, und der Verein hält an seiner Haltung fest. Seine Zukunft könnte davon abhängen, ob sich seine Situation in den kommenden Monaten ändert. Ein Winterwechsel erscheint unwahrscheinlich – es sei denn, die Umstände verschieben sich bis zum Ende der Transferperiode deutlich.