Friedenslicht aus Bethlehem leuchtet im Essener Rathaus für Mut und Hoffnung
Hans-Gerd JunkFriedenslicht aus Bethlehem leuchtet im Essener Rathaus für Mut und Hoffnung
Das Friedenslicht aus Bethlehem erreicht das Essener Rathaus
Am 9. Dezember 2025 traf das Friedenslicht aus Bethlehem im Essener Rathaus ein. Zwölf Pfadfinderinnen und Pfadfinder trugen die Flamme – ein Symbol für den Auftakt der diesjährigen Initiative unter dem Motto "Ein Funke Mut". Bürgermeister Thomas Kufen begrüßte sie bei der feierlichen Übergabe.
Die Jugendlichen hatten die symbolträchtige Flamme nach einer langen Reise von ihrem Ursprung in Bethlehem nach Essen gebracht. Kufen lobte ihr Engagement und betonte in seiner Ansprache, wie wichtig Mut sei, um die Botschaft des Friedens in die Welt zu tragen. Besonders in unsicheren Zeiten, so der Bürgermeister, schenke das Licht der Hoffnung neuen Auftrieb.
Ein besonderer Dank galt den jungen Teilnehmenden für ihren Einsatz. Ihr Engagement stehe exemplarisch für den Geist der Aktion, erklärte Kufen. Wie jedes Jahr wird die Flamme nun in der Region weitergegeben – an Gemeinden, Kirchen, Schulen und Vereine.
Das Friedenslicht setzt seine Reise durch Essen fort und wird in den kommenden Tagen an zahlreiche Einrichtungen überreicht. Die Veranstaltung unterstrich, welche Bedeutung Zivilcourage für den Zusammenhalt hat. In diesem Jahr steht die Flamme besonders für Widerstandsfähigkeit in schwierigen Zeiten.






