Häkelworkshop schafft Solidarität: Rosen gegen patriarchale Gewalt
Martina SieringHäkelworkshop schafft Solidarität: Rosen gegen patriarchale Gewalt
Häkelworkshop im Reduit-Jugend- und Nachbarschaftszentrum am 24. November um 17 Uhr
Am Montag, dem 24. November, findet um 17 Uhr im Reduit-Jugend- und Nachbarschaftszentrum ein Häkelworkshop statt – anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung patriarchaler Gewalt. Im Rahmen der Initiative "Rosen gegen Gewalt" werden die Teilnehmerinnen handgefertigte Rosen anfertigen.
Der Workshop richtet sich an FLINTA-Personen ab 14 Jahren. Gemeinsam häkeln sie Blumen als Symbol der Solidarität gegen patriarchale Gewalt. Die Sozialstadträtin Dr. Patricia Becher hat die Veranstaltung öffentlich unterstützt.
Im Anschluss an den Workshop folgt ein Solidaritätsmarsch, bei dem die selbstgemachten Rosen an Passant:innen verteilt werden. Ähnliche Aktionen haben in den vergangenen Jahren tausende Menschen in ganz Deutschland mobilisiert – mit Workshops, Performances und Straßenkunst in Städten wie Berlin, München und Hamburg.
Die Veranstaltung verbindet Handwerk mit Aktivismus und schafft so einen kreativen Weg, um Aufmerksamkeit für das Thema zu schaffen. Die Rosen stehen als sichtbares Zeichen der Unterstützung für Betroffene von Gewalt. Die Organisator:innen hoffen, dass die Initiative zu einem breiteren gesellschaftlichen Engagement anregt.






