19 February 2026, 02:47

HSNR und Zonta Clubs kämpfen mit Kunst und Diskussionen gegen Gewalt an Frauen

Eine Gruppe von Frauen, die vor einer grünen Wand mit einem Fenster auf der linken Seite stehen und an einem Internationalen Frauentag teilnehmen.

HSNR und Zonta Clubs kämpfen mit Kunst und Diskussionen gegen Gewalt an Frauen

Die Hochschule Niederrhein (HSNR) veranstaltet gemeinsam mit den Zonta Clubs Krefeld und Zonta Club Krefeld am Rhein zwei öffentliche Veranstaltungen zum Thema geschlechtsspezifische Gewalt. Die Termine finden am 25. und 26. November 2025 im Rahmen der Orange Days-Kampagne von UN Women statt. Beide Veranstaltungen setzen sich mit dem Problem der Gewalt gegen Frauen und Mädchen auseinander und bieten Diskussionen, Fachvorträge sowie künstlerische Beiträge.

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Die erste Veranstaltung unter dem Titel "Von Dickpics zu Deepfakes" findet am 25. November statt – dem Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen. Dr. Sandra Laumen, Gleichstellungsbeauftragte der HSNR, und Kathi Heffe von HateAid leiten die Session. Sie analysieren aktuelle Entwicklungen digitaler Gewalt und erörtern mögliche Gegenmaßnahmen. Die Veranstaltung richtet sich an Betroffene, Aktivist:innen und die interessierte Öffentlichkeit. Der Eintritt ist frei, eine Teilnahme vor Ort oder online möglich.

Am darauffolgenden Tag, dem 26. November, startet im Future Work Lab in der Krefelder Innenstadt eine gemeinsame Auftaktveranstaltung. Hier verbinden sich Kunst und Fachdiskussionen: Gezeigt werden ausgewählte Werke aus "Play for Today", und ein interaktives Podium bringt Vertreter:innen zentraler Krefelder Institutionen zusammen, um das Thema weiter zu vertiefen.

Beide Veranstaltungen sind Teil der globalen Orange Days-Initiative, die Aufklärung fördert und zum Handeln gegen geschlechtsspezifische Gewalt aufruft.

Die Termine bieten eine Plattform für Bildung, Dialog und Engagement im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Teilnehmer:innen können sich mit Expert:innen austauschen, künstlerische Auseinandersetzungen erleben und über laufende Initiativen gegen digitale und physische Übergriffe informieren. Der kostenlose Zugang ermöglicht eine breite Teilhabe für alle Interessierten.