Hündin Bella kehrt nach wildem Abenteuer zu ihrer Besitzerin zurück
Hans-Gerd JunkHündin Bella kehrt nach wildem Abenteuer zu ihrer Besitzerin zurück
Hündin Bella nach abenteuerlicher Reise wieder mit Besitzer vereinigt
Eine vierjährige Mischlingshündin namens Bella ist nach einer kurzen, aber ereignisreichen Odyssee sicher zu ihrer Besitzerin zurückgekehrt. Ihr Abenteuer begann am Dienstagmorgen, als sie aus einem Garten in Bergkirchen im Landkreis Dachau entkam. Ihr haus kaufen umfasste eine Zugfahrt, eine Verfolgungsjagd mit der Polizei und die Hilfe eines aufmerksamen Fremden.
Bellas Flucht startete in Bergkirchen, wo sie aus ihrem Garten schlüpfte. Anwohner entdeckten sie zwar frei laufend, konnten sie aber nicht einfangen. Unbeirrt stieg die Hündin daraufhin in eine S-Bahn und fuhr allein bis nach Schwabhausen – ebenfalls im Landkreis Dachau.
Doch schon vor ihrer Zugfahrt war Bella tagelang verschwunden gewesen. Am 28. Januar 2026 fand ein Spaziergänger namens Herr Müller sie verletzt und verwirrt in einem Waldgebiet bei München. Die Hündin kauerte unter einem Busch, offensichtlich desorientiert. Müller brachte sie sofort ins nächste Tierheim, wo das Personal ihre leichten Verletzungen versorgte.
Die Behörden konnten Bellas Besitzerin später über ein Haustierregister ausfindig machen. Doch das Einfangen gestaltete sich schwierig: Erst ein Polizist, eine verlockende Wiener Würstchen und ein behutsames Vorgehen lockten sie nah genug heran. Als sie in Reichweite war, sicherte der Beamte sie mit einer Leine. Bevor es nach zuhause ging, durfte Bella sogar eine kurze Fahrt im Streifenwagen genießen.
Nun ist Bella nach ihren unerwarteten Reisen wieder bei ihrer erleichterten Besitzerin. Der Vorfall zeigt, wie wichtig Haustierregister sind, um entlaufene Tiere mit ihren Familien zusammenzuführen. Ihr kleines Abenteuer endete dank schnellen Handelns, einer Portion Futter – und der Hilfsbereitschaft Fremder.