Minister Liminski betritt weiterhin kostenlos die Kölner Dom - Kölner Dom führt Eintrittsgeld ein – Gläubige bleiben befreit
Kölner Dom führt bald Eintrittsgeld für Besucher ein
Die Entscheidung soll die steigenden Kosten für die Erhaltung des historischen Bauwerks decken. Europasminister Nathanael Liminski aus Nordrhein-Westfalen hat sich zu der Neuerung geäußert.
Liminski gab zu, dass er zunächst Schwierigkeiten mit der Idee hatte, für den Eintritt in ein Gotteshaus Geld zu verlangen. Mittlerweile vertraue er jedoch darauf, dass die Entscheidung wohlüberlegt getroffen wurde. Gleichzeitig betonte er, dass Gläubige und Besucher, die zum Beten kommen, weiterhin kostenlosen Zutritt erhalten.
Die genaue Höhe der Gebühr steht noch nicht fest. Die Verantwortlichen werden den Preis in den kommenden Wochen bekannt geben, nachdem die offizielle Erklärung am 5. März 2026 veröffentlicht wurde. Liminski ist überzeugt, dass der Schritt das öffentliche Bewusstsein für die finanziellen Herausforderungen des Doms schärfen wird.
Als Mitglied des Dombauvereins, der Kölner Dombau-Vereinigung, muss Liminski selbst keine Eintrittsgebühr zahlen. Scherzhaft erwähnte er die Vorteile seiner Mitgliedschaft, während er die Bemühungen des Doms unterstützt. Seiner Meinung nach hat die Institution aus früheren Fehlern gelernt, indem sie offen über ihre Finanzierungsprobleme kommuniziert.
Das neue Eintrittsgeld soll die Instandhaltung des Doms sichern, während der Zugang für Gottesdienstbesucher kostenfrei bleibt. Die Maßnahme spiegelt die wachsenden Kosten für die Erhaltung eines der bekanntesten Wahrzeichen Deutschlands wider. Eine endgültige Entscheidung über die genaue Höhe der Gebühr wird in Kürze getroffen.






