Kommunen setzen auf private Partner, um ihre leeren Kassen zu füllen
Hans-Gerd JunkKommunen setzen auf private Partner, um ihre leeren Kassen zu füllen
Kommunen in ganz Deutschland stehen unter massivem Finanzdruck. Mit schrumpfenden Haushalten und wachsenden Schulden kämpfen viele darum, dringend benötigte Projekte zu finanzieren. Als Ausweg setzen Städte zunehmend auf neue Lösungen – darunter auch Kooperationen mit privaten Unternehmen.
Die Stadt Frechen im Rheinland hat diesen Weg bereits beschritten. Über Öffentlich-Private Partnerschaften (ÖPP) wurden gemeinsame Entwicklungsprojekte umgesetzt, um die finanzielle Last zu verringern. Solche Zusammenarbeit ermöglicht es Kommunen, Kosten und Risiken mit privaten Investoren zu teilen.
Immer mehr Gemeinden ziehen nun nach. Da wichtige Infrastrukturvorhaben wegen knapper Kassen auf Eis liegen, gewinnen alternative Finanzierungsmodelle an Attraktivität. ÖPP bieten die Möglichkeit, notwendige Maßnahmen voranzutreiben, ohne sich ausschließlich auf öffentliche Mittel stützen zu müssen.
Wer sich näher informieren möchte, kann unverbindliche Anfragen stellen und ein individuelles Angebot anfordern. Ausführliche Informationen zu Finanzierungsoptionen sind im Rahmen eines kostenpflichtigen Abonnements erhältlich, das 72 Euro pro Jahr (inkl. MwSt.) kostet. Abonnenten haben zudem Zugang zu einem Webinar ihrer Wahl für 96 Euro pro Jahr (inkl. MwSt.).
Angesichts der angespannten Haushaltslage dürften weitere Kommunen private Partnerschaften suchen. Das Modell bietet eine Chance, Projekte umzusetzen, die sonst auf unbestimmte Zeit blockiert wären. Bislang dient Frechens Erfahrung anderen Städten als Vorbild, die ähnliche Schritte erwägen.






