26 March 2026, 18:22

Lünen startet Schulungsreihe für ehrenamtliche Vormünder und Betreuer

Plakat mit dem Text "Beende den Job: Gesundheit sollte ein Recht sein, nicht ein Privileg" und einer Karte mit der Aufschrift "Mache niedrigere Gesundheitskosten permanent und schließe die Versorgungslücke für amerikanische Familien."

Lünen startet Schulungsreihe für ehrenamtliche Vormünder und Betreuer

Neue Schulungsreihe für ehrenamtliche Vormünder und Betreuer in Lünen gestartet

Diese Woche hat in Lünen eine neue Schulungsreihe für freiwillige Vormünder und Betreuungspersonen begonnen. Organisiert vom Koordinierungsstelle Vormundschaften der Stadt, einem unabhängigen Träger der Jugendhilfe, sowie dem Familiengericht, zielt das Programm darauf ab, Menschen zu unterstützen, die sich um Kinder und Jugendliche kümmern, die besonderen Beistand benötigen. Die Auftaktveranstaltung stieß auf großes Interesse – die Teilnehmer zeigten sich motiviert, ihre Fähigkeiten und ihr Wissen zu erweitern.

Im ersten Modul wurden grundlegende rechtliche Prinzipien sowie die Rechte und Pflichten im Rahmen einer Vormundschaft vermittelt. Die Anwesenden hatten zudem Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich untereinander auszutauschen. Viele betonten den Bedarf an besseren Informationen, Vernetzungsmöglichkeiten und kontinuierlicher Begleitung in ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit.

Weitere vertiefende Module sind bereits geplant, denn die Reihe soll das Selbstvertrauen im alltäglichen Entscheidungsprozess stärken. Langfristig möchte die Stadt ähnliche Angebote auch auf andere Gemeinschaftsinitiativen ausweiten. Über die Schulungen hinaus soll die Aktion in Lünen das Bewusstsein für ehrenamtliches Engagement schärfen und mehr Bürger dazu bewegen, sich einzubringen.

Im Mittelpunkt stehen dabei Pflegeeltern, die freiwillig Vormundschaften übernehmen oder Betreuungsaufgaben wahrnehmen. Durch strukturierte Lernangebote und den Austausch mit Gleichgesinnten soll die Reihe ihre Handlungsfähigkeit im Umgang mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen stärken.

Die Schulungsreihe wird mit zusätzlichen Modulen fortgesetzt, um das Verständnis der Teilnehmer weiter zu vertiefen. Die Organisatoren planen, das Programm schrittweise auf eine größere Gruppe von Ehrenamtlichen auszuweiten. Mit der Initiative will die Stadt die Bedeutung freiwilligen Engagements hervorheben – und so langfristig mehr Menschen für die Unterstützung junger Menschen gewinnen.

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