15 January 2026, 03:42

Marcel Fratzscher diskutiert Generationenvertrag bei Mönchengladbacher Wirtschaftsgesprächen

Eine Gruppe von Menschen steht vor dem Brandenburger Tor in Berlin, Deutschland, mit einer Frau auf einer Bühne rechts, Rednern und einem Bildschirm mit dem Text "Sprecht euch aus, um die permanente Verbrennung von Kohlenwasserstoffen in der Antarktis zu verbieten". Im Hintergrund ist das Brandenburger Tor mit seinen Säulen und Statuen sowie Bäume und ein bewölkter Himmel zu sehen.

Marcel Fratzscher diskutiert Generationenvertrag bei Mönchengladbacher Wirtschaftsgesprächen

Mönchengladbacher Wirtschaftsgespräche: Marcel Fratzscher hält Hauptvortrag am 28. Januar

Die Mönchengladbacher Wirtschaftsgespräche präsentieren am 28. Januar einen Impulsvortrag von Professor Dr. Marcel Fratzscher zum Thema „Nach uns die Zukunft: Ein neuer Generationenvertrag für Freiheit, Sicherheit und Chancen“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie eine nachhaltige Perspektive für jüngere Generationen gestaltet werden kann. Der Eintritt ist frei, aufgrund begrenzter Platzkapazitäten wird jedoch um vorherige Anmeldung gebeten.

Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Professor für Makroökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin, wird die Diskussion leiten. Beginn der Veranstaltung ist um 19:00 Uhr (Einlass ab 18:15 Uhr) im Hugo-Junkers-Hangar, Flughafenstraße 101.

Veranstalter sind die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, die WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach, die Stadt-Sparkasse Mönchengladbach sowie die Rheinische Post. Dr. h.c. mult. Heinrich Weiss, der die Reihe 1992 ins Leben rief, bleibt auch weiterhin ihr zentraler Organisator. Interessierte können sich unter events.mnr.ihk.de/wirtschaftsgespraeche26 anmelden.

Der Vortrag widmet sich drängenden Fragen zu Generationengerechtigkeit und langfristiger wirtschaftlicher Stabilität. Angesichts der Aktualität des Themas und der Expertise des Redners rechnen die Veranstalter mit großem Besucherstrom. Der kostenlose Eintritt und der prominente Veranstaltungsort sorgen für eine breite Zugänglichkeit.