23 December 2025, 13:00

Mark Forster hat Probleme mit seiner Mütze

Ein Mann mit einem Headset und einer Mütze, mit Wasserzeichen unten rechts im Bild.

Mark Forster hat Probleme mit seiner Mütze - Mark Forster hat Probleme mit seiner Mütze

Mark Forster trennt sich von seiner markanten schwarzen Cap mit grünem Rand – dem Kopfbedeckungs-Markzeichen, das ihn jahrelang begleitete. Der Sänger gab kürzlich zu, dass er die einst so coole Mütze heute „weniger cool“ findet und es bereut, sich so lange darauf verlassen zu haben. Ein neues Backstage-Foto zeigt ihn sogar ganz ohne Kopfbedeckung.

In den Anfangsjahren seiner Karriere trug Forster die weit geschnittene Cap bei fast jedem öffentlichen Auftritt. Doch in einem aktuellen Interview mit dem Kölner Treff scherzte er, er habe sich von ihr „getrennt“. Den Vergleich zog er zu Udo Lindenbergs ikonischem Hut – auch er habe sich in einem ähnlichen Image gefangen gefühlt.

In seinem neuesten Musikvideo zu Rettest du mich probierte Forster zwar eine hellere, andere Cap aus. Ganz auf Kopfbedeckungen verzichten will er aber nicht. Caps könnten durchaus funktionieren, sagte er – nur nicht immer dieselbe. Mittlerweile findet er, dass er auch ohne gut aussieht. Barhäuptig zu gehen nannte er den „nächsten evolutionären Schritt“ in seinem Stil.

Forsters Imagewandel markiert einen Bruch mit seinem frühen öffentlichen Auftreten. Zwar schließt er Caps nicht komplett aus, doch von der Signatur-Kopfbedeckung möchte er sich lösen. Die Entscheidung kommt nach Jahren, in denen er stets dasselbe schwarz-grüne Modell trug.