Maxipark wird zum klimaresilienten Erholungsort mit Millionenförderung umgebaut
Martina SieringMaxipark wird zum klimaresilienten Erholungsort mit Millionenförderung umgebaut
Bundesbauminister Hubertz hat einen Millionenförderbescheid für die Erweiterung des Maxiparks bewilligt. Das Vorhaben ist Teil eines Bundesprogramms, das darauf abzielt, städtische und ländliche Räume an den Klimawandel anzupassen. Der Park soll so zu einem klimaresilienten Erholungsort für seine jährlich 450.000 Besucher umgestaltet werden.
Die Erweiterung umfasst drei zentrale Elemente: eine Maxiplaza, einen Maxigarten und ein Bildungsgebäude. Den Anfang machen die Arbeiten an der Maxiplaza, gefolgt von der Gestaltung des Gartens und dem Neubau.
Das Projekt sieht die Entsiegelung von Flächen vor, um die Versickerung von Regenwasser zu verbessern, sowie die Ansiedlung klimatoleranter Pflanzen. Der Maxigarten wird ein optimiertes Mikroklima bieten, das Hitze und Starkregenrisiken mindert und gleichzeitig den Komfort der Besucher erhöht. Zudem entsteht ein Gartenkompetenzzentrum, das Besuchern hilft, klimaresiliente Praktiken in den eigenen Grünflächen umzusetzen.
Der Bund übernimmt 75 Prozent der Gesamtkosten in Höhe von 7,44 Millionen Euro. Der Park bedient ein großes Einzugsgebiet und kommt damit Hunderttausenden Menschen in der Region zugute. Der modernisierte Maxipark wird über verbesserte Bewässerungssysteme, Entwässerungslösungen und klimaresistente Vegetation verfügen. Diese Maßnahmen sollen eine nachhaltigere und attraktivere Umgebung für die zahlreichen Besucher schaffen. Das Projekt steht im Einklang mit den nationalen Bestrebungen, die Klimawandelanpassung in öffentlichen Räumen zu stärken.






