02 May 2026, 00:27

Meerbusch-Lank kämpft um Rettung seines Therapiebeckens durch Spendenaktion

Große Hallenbad mit klarem Wasser, gefliestem Boden, Metallstangen, Bönchen, Wönden, Türen, Lampen und Fenstern, die die Decke zeigen.

Meerbusch-Lank kämpft um Rettung seines Therapiebeckens durch Spendenaktion

St.-Elisabeth-Krankenhaus Meerbusch-Lank startet Spendenaktion zur Wiedereröffnung seines Therapiebeckens

Das St.-Elisabeth-Krankenhaus in Meerbusch-Lank hat eine Spendenkampagne gestartet, um sein Hallenbad wiederherzurichten, das seit Beginn der Coronavirus-Pandemie geschlossen ist. Das Becken spielt eine entscheidende Rolle in der Therapie von Patienten mit chronischen Erkrankungen – nun sucht das Krankenhaus öffentliche Unterstützung, um die Renovierungskosten in Höhe von etwa 250.000 Euro zu decken.

Das Becken war einst eine wichtige Einrichtung zur Linderung von Beschwerden und zur Steigerung der Lebensqualität, insbesondere für Menschen mit Rheuma. Krankenhauspatienten, die Rheuma-Liga und Aqua-Fitness-Gruppen nutzten es regelmäßig für Gesundheit und Rehabilitation. Seit der Schließung wächst die Nachfrage nach einer Wiedereröffnung – ehemalige Nutzer erkundigen sich wöchentlich nach einem Neustart.

Für die Renovierung ist eine vollständige Modernisierung der technischen Anlagen erforderlich, darunter Heizung, Lüftung, Klimaanlage und Filtersysteme. Ohne diese Sanierungsarbeiten kann das Becken nicht wiedereröffnet werden. Das Krankenhaus betont, dass jeder Beitrag dazu beiträgt, einen Ort für Therapie, Wohlbefinden und gemeinschaftliche Aktivitäten zurückzubringen.

Nach der Wiederherstellung wird das Becken Krankenhauspatienten, der Rheuma-Liga sowie einer Schwimmschule zur Verfügung stehen. Zudem sollen dort Kinder- und Babyschwimmkurse stattfinden, sodass es zu einem Zentrum für Gesundheit und Lernen in der Region wird.

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Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 250.000 Euro. Das Krankenhaus ruft lokale Unterstützer auf, sich mit Spenden zu beteiligen. Eine erfolgreiche Renovierung würde es dem Becken ermöglichen, seine Rolle in Therapie, Fitness und Gemeinschaftsprogrammen wiederaufzunehmen – zum Nutzen von Patienten, Familien und Gesundheitsgruppen in der Umgebung.

Quelle