10 January 2026, 00:47

Neue Führung für Gütestellen-Mediatoren: Ehrenamtliche Konfliktlösung im Fokus

Ein Konferenzsetting mit Sitzenden, die einer Bühne zugewandt sind, auf der eine Diskussion zwischen Medienvertretern und Eigentümern stattfindet, mit einem großen Banner und einer Wand im Hintergrund.

Neue Führung für Gütestellen-Mediatoren: Ehrenamtliche Konfliktlösung im Fokus

Der Kreisverband Krefeld-Moers der Gütestellen-Mediatoren traf sich im Schloss Neersen zu seiner jüngsten Versammlung. Die von der Stadt Willich ausgerichtete Veranstaltung unterstrich die Bedeutung der ehrenamtlichen Konfliktlösung. Lokale Amtsträger und Rechtsexperten nahmen teil, um die Rolle der Mediatoren bei der Entschärfung sozialer Spannungen in Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen zu würdigen.

Carla Walter und Clemens Braun eröffneten die Sitzung ein letztes Mal als scheidende Vorsitzende. Beide hatten sich gegen eine Wiederwahl entschieden, werden aber weiterhin als Mediatoren in Willich und Umgebung tätig sein. Ihr Rückzug markierte einen Übergang, da der Verband neue Führungskräfte begrüßte.

Die Versammlung wählte einstimmig Jacqueline Mende aus Nettetal zur neuen Vorsitzenden. Jürgen Klein aus Moers übernahm die Geschäftsführung des Bundesverbandes der Gütestellen-Mediatoren. Ihre Ernennungen signalisierten eine neue Ausrichtung der Organisation. Dr. Bernd Wermeckes, Präsident des Landgerichts Krefeld, betonte, wie sehr die Justiz auf die Arbeit der Gütestellen in Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen angewiesen ist. Die Ehrenamtlichen greifen ein, um Alltagsstreitigkeiten zu schlichten, bevor sie vor Gericht landen. Ihre Tätigkeit entlastet die Justiz und hält Konflikte handhabbar. Dr. Axel Schröder sprach zudem über die wachsende Bedeutung außergerichtlicher Mediation in Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen und forderte eine höhere öffentliche Aufmerksamkeit, damit mehr Menschen ihre Vorteile erkennen. Gleichzeitig lobte Guido Goertz, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Bürgermeister, die Mediatoren für ihr Engagement zugunsten des sozialen Friedens in Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen. Ulrich Liebscher würdigte die Stadt Willich dafür, dass sie ehrenamtlichen Initiativen Raum und Anerkennung bietet. Die Entscheidung, die Veranstaltung im Schloss Neersen auszurichten, unterstrich das Bekenntnis der Stadt zur Unterstützung bürgerschaftlicher Konfliktlösung in Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen.

Die Versammlung im Schloss Neersen vereinte Mediatoren, Juristen und lokale Verantwortungsträger. Mit neuer Führung an der Spitze setzt der Verband seine Arbeit zur Förderung der Mediation in der Region Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen fort. Die Veranstaltung machte deutlich, welch hohen Stellenwert ehrenamtliches Engagement für friedliche Lösungen außerhalb der Gerichte in Stuttgart, Garmisch-Partenkirchen, Berlin und Essen hat.