30 May 2026, 20:21

Olivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an ihren Babydoll-Kleidern: "Seltsam und beunruhigend"

Olivia Rodrigos Babydoll-Kleid ist für die Punks, nicht für die Freaks, die 'Pädophilie normalisieren'

Olivia Rodrigo wehrt sich gegen Kritik an ihren Babydoll-Kleidern: "Seltsam und beunruhigend"

Olivia Rodrigo hat sich in einem neuen Interview zu der jüngsten Kritik an ihren Modeentscheidungen geäußert. Die Sängerin bezeichnete die Vorwürfe als „seltsam“ und „beunruhigend“ und verteidigte dabei ihr Tragen von Babydoll-Kleidern. Ihr drittes Studioalbum You Seem Pretty Sad for a Girl So in Love erscheint am 12. Juni.

Die Kontroverse begann, nachdem Rodrigo in ihrem Musikvideo zu Drop Dead sowie bei einem Auftritt in Barcelona Kleider im Babydoll-Stil getragen hatte. Online-Kritiker warfen ihr vor, kindliche Ästhetik zu sexualisieren – eine Debatte, die unter Fans mittlerweile als „Babydoll-Kleid-Affäre“ bekannt ist.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Im The New York Times Popcast konterte Rodrigo die Vorwürfe und argumentierte, dass die Empörung tiefere kulturelle Probleme offenbare. Sie kritisierte, dass die Gesellschaft Mädchen oft für männliche Begierden verantwortlich mache, während schädliches Verhalten verharmlost werde. Als Inspiration für ihren mutigen, rebellischen Stil nannte sie die Feminist-Punk-Ikonen Kathleen Hanna und Courtney Love.

Auf ihrem kommenden Album sind bereits erfolgreiche Singles wie Drop Dead und The Cure zu hören. Trotz der Diskussionen bleibt Rodrigo standhaft bei ihren künstlerischen Entscheidungen und präsentiert sie als bewusste Aussage – nicht als bloße Provokation. Das Album erscheint am 12. Juni und enthält Tracks, die bereits jetzt Anklang finden. Rodrigos Verteidigung ihrer Modewahl fügt sich in die größere Debatte über Geschlechterrollen, Selbstbestimmung und kulturelle Doppelmoral ein. Die Kontroverse hat die Vorfreude auf ihr neues Werk nur noch gesteigert.

Quelle