26 April 2026, 00:32

Polizeibeirat diskutiert Clankriminalität und digitale Aktenführung in Recklinghausen

Eine Gruppe von Polizeibeamten vor einem Gebäude mit Fenstern und Türen, die Helme halten, in der Nähe eines Zeltes, mit Pflanzen, einem Straßenschild, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Polizeibeirat diskutiert Clankriminalität und digitale Aktenführung in Recklinghausen

Der Polizeibeirat trat am 24. Oktober 2022 zu seiner jüngsten Sitzung im Polizeipräsidium Recklinghausen zusammen. Das gesetzlich verankerte Gremium hat die Aufgabe, das Vertrauen zwischen Bürgerschaft, Kommunalverwaltung und Polizei zu stärken. Im Mittelpunkt der Beratungen standen diesmal Clankriminalität, der Zustand der Polizeigebäude sowie die Einführung digitaler Aktenführung.

Während der Sitzung wurde ein Bericht über kriminelle Aktivitäten im Zusammenhang mit Clans im Zuständigkeitsbereich der Recklinghäuser Polizei erörtert. Zudem ging es um den aktuellen Sanierungsbedarf der Polizeiliegenschaften und die geplante Umstellung auf elektronische Akten, um die Fallbearbeitung effizienter zu gestalten.

Die Zusammensetzung des Beirats wird sich in Kürze ändern, da nach den jüngsten Kommunalwahlen neue Vertreter aus dem Kreistag Recklinghausen und dem Bottroper Stadtrat einrücken. Die Mitglieder werden für die Dauer einer Wahlperiode berufen. Der stellvertretende Vorsitzender, Herr Thorwesten, erhielt als Abschiedsgeschenk eine Gedenkprägung der Polizeidirektion.

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Polizeipräsidentin Friederike Zurhausen würdigte Herrn Gunnemann für sein Engagement und bedankte sich bei allen Beiratsmitgliedern für die konstruktive Zusammenarbeit während der Sitzung.

Für weitere Informationen steht die Pressestelle des Polizeipräsidiums Recklinghausen zur Verfügung. Medienanfragen können telefonisch unter +49 2361 55 1030, 1031 oder 1032 sowie per E-Mail an [email protected] gerichtet werden. Der Beirat setzt seine Arbeit mit den neuen Mitgliedern und den anstehenden Herausforderungen fort.

Quelle