24 April 2026, 12:26

Porträts von Geflüchteten: Bergisch Gladbach zeigt bewegende Integrationsgeschichten

Plakat zum 70. Jubiläum des Kaiser-Huldigungsfestes in Berlin, Deutschland, mit einer Gruppe von Menschen umgeben von Text und Zahlen in einem Rahmen.

Porträts von Geflüchteten: Bergisch Gladbach zeigt bewegende Integrationsgeschichten

Ausstellung Menschen. Heimat. Perspektiven ab 13. November in Bergisch Gladbach zu sehen

Am 13. November 2023 eröffnet in Bergisch Gladbach die neue Ausstellung Menschen. Heimat. Perspektiven. Veranstaltet vom Integrationszentrum des Rheinisch-Bergischen Kreises und der örtlichen Volkshochschule (VHS), präsentiert sie Porträts und persönliche Geschichten von Geflüchteten, die an Integrationskursen teilgenommen haben. Die Organisatoren möchten damit das Verständnis und den Zusammenhalt in der Gemeinschaft stärken.

Die Vernissage findet am 13. November um 17:30 Uhr im Integrationszentrum, An der Gohrsmühle 2, statt. Die gezeigten Fotografien und Texte entstanden in Zusammenarbeit zwischen Sigurd Lindt, einem Integrationskursleiter mit über zehn Jahren Erfahrung, und den Kursteilnehmenden. Lindt betonte, wie wichtig es sei, den Menschen Sichtbarkeit zu verleihen, um eine gelungene Integration zu fördern.

Nach dem Eröffnungstermin bleibt die Ausstellung bis zum 28. November montags bis freitags von 10 bis 12 Uhr kostenlos für die Öffentlichkeit zugänglich. Nicole Mrziglod, Leiterin der Bergisch Gladbacher Volkshochschule, erläuterte, dass das Projekt durch persönliche Erzählungen Integration und gegenseitiges Verständnis fördern solle.

Eine erweiterte Fassung der Ausstellung ist bereits für Ende 2026 geplant. Dann kehrt sie in das Haus Buchmühle zurück und wird um aktuelle Geschichten ergänzt, die die Erfahrungen der Teilnehmenden im folgenden Jahr widerspiegeln.

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Die Schau bietet Geflüchteten eine Plattform, um ihre Wege in Bildern und Worten zu teilen. Interessierte können die Sammlung bis Ende November im Integrationszentrum besichtigen. Eine Fortsetzung 2026 wird die sich weiterentwickelnden Lebensgeschichten der Beteiligten dokumentieren.

Quelle