Rathaus Hürth über Weihnachten und Neujahr geschlossen
Rathaus Hürth über Weihnachten und Neujahr geschlossen
Vom 24. Dezember 2025 bis einschließlich 2. Januar 2026. Notfallnummern und Bereitschaftsdienste finden Sie hier.
Die öffentlichen Einrichtungen in Hürth arbeiten während der Feiertage 2025/2026 mit eingeschränktem Service. Viele Einrichtungen – darunter das Rathaus und Bibliotheken – bleiben für längere Zeit geschlossen, während Notdienste an bestimmten Tagen für dringende Angelegenheiten verfügbar bleiben. Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, sich frühzeitig zu informieren, da einige Ämter nur nach vorheriger Terminvereinbarung eingeschränkt erreichbar sind.
Vom 24. Dezember 2025 bis zum 2. Januar 2026 bleibt das Hürther Rathaus komplett geschlossen. An den Tagen 29. und 30. Dezember 2025 sowie am 2. Januar 2026 wird zwischen 9:00 und 15:00 Uhr ein Notdienst angeboten – allerdings nur für dringende Fälle und ausschließlich nach telefonischer Voranmeldung. Das Standesamt führt am 29. Dezember von 10:00 bis 13:00 Uhr zudem Sterbefallmeldungen im Notdienst durch.
Auch andere kommunale Einrichtungen passen ihre Öffnungszeiten an: - Die Stadtbibliothek Hürth bleibt vom 24. Dezember bis 5. Januar geschlossen, der Online-Zugang zu E-Medien ist jedoch weiterhin möglich. - Das Jugendzentrum Bonnstraße in Hermülheim schließt bereits vom 22. Dezember bis 7. Januar und öffnet erst am 8. Januar wieder. - Das Familienbad De Bütt hat am 24.–26. Dezember, 31. Dezember und 1. Januar geschlossen, ist aber am 22. Dezember, 29. Dezember und 5. Januar geöffnet.
Bei den Entsorgungsdiensten gibt es ebenfalls Änderungen: - Das Recyclingzentrum der Stadtwerke Hürth öffnet am 24. und 31. Dezember nur vormittags von 8:00 bis 12:00 Uhr. - Für Notfälle in der Wasserversorgung und Fernwärme steht ein Bereitschaftsdienst bereit.
Kitas und Offene Ganztagsschulen der Stadt bleiben vom 24. Dezember bis 2. Januar geschlossen und nehmen den Betrieb erst am 5. Januar wieder auf.
Wer in der Feiertagszeit auf wichtige Dienstleistungen angewiesen ist, sollte die Öffnungszeiten genau prüfen. Notfallangebote beschränken sich auf dringende Fälle und erfordern eine vorherige Anmeldung. Die meisten Einrichtungen kehren Anfang Januar zum regulären Betrieb zurück – einige, wie das Jugendzentrum, öffnen jedoch erst später im Monat.