14 April 2026, 20:20

Richtfest für WEBER1: Essens Nordviertel bekommt neues städtebauliches Herzstück

Ein Denkmal steht in der Mitte einer Stadtstraße, umgeben von Pfählen, Verkehrszeichen, Schildern, Geländern, Gras und Bäumen, mit einem Gebäude im Hintergrund, das Fenster aufweist.

Richtfest für WEBER1: Essens Nordviertel bekommt neues städtebauliches Herzstück

Essen-Nord: Großprojekt WEBER1 erreicht Meilenstein mit Richtfest

Im Norden der Essener Innenstadt vollzieht sich ein tiefgreifender Wandel – das Projekt WEBER1 setzt dabei ein zentrales Zeichen. Am 3. November 2025 feierten Verantwortliche das Richtfest und unterstrichen damit den Fortschritt der städtebaulichen Neuordnung. Das neue Gebäude wird künftig das Standesamt der Stadt beherbergen sowie Wohnungen, Büros und Gewerbeflächen bieten.

An der traditionellen Feier nahm Oberbürgermeister Thomas Kufen teil. Er würdigte in seiner Ansprache das Engagement der Handwerker:innen und der Allbau GmbH, die als Bauherr fungiert. Das Richtfest rückte zugleich die Bedeutung des Vorhabens für die Aufwertung des Viertels in den Fokus.

WEBER1 umfasst rund 50 öffentlich geförderte Wohnungen sowie Büro-, Einzelhandels- und Gastronomieflächen. Das Standesamt zieht im Rahmen der Modernisierungsbestrebungen der Stadt in das Quartier um. Parallel entsteht mit der neuen Zentralbibliothek an der Marktkirche ein weiteres Leuchtturmprojekt der Stadtentwicklung.

Die Bauarbeiten verlaufen planmäßig; die Fertigstellung und Eröffnung ist für Anfang 2027 vorgesehen. Das Pressereferat der Stadt Essen bestätigte den Zeitplan in einer aktuellen Mitteilung.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Mit WEBER1 entstehen im Nordviertel neue öffentliche Einrichtungen, Wohnraum und Wirtschaftsflächen. Die Fertigstellung 2027 markiert einen weiteren Schritt in der dynamischen Entwicklung des Gebiets. Die Investitionen der Stadt zielen darauf ab, die Lebensqualität durch verbesserte Infrastruktur und Gemeinschaftseinrichtungen nachhaltig zu steigern.

Quelle