Sarah Ferguson: Töchter fürchten um ihre Zukunft wegen Mütters Schuldenberg
Hans-Gerd JunkSarah Ferguson: Töchter fürchten um ihre Zukunft wegen Mütters Schuldenberg
Sarah Ferguson, die Herzogin von York, steckt in immer größeren finanziellen Schwierigkeiten – Berichten zufolge gibt sie weiterhin ungebremst Geld aus. Ihre Töchter, Prinzessinnen Eugenie und Beatrice, befürchten nun, dass sie einspringen und die wachsenden Schulden ihrer Mutter übernehmen müssen. Insider berichten, die ehemalige Königsfamilienangehörige weigere sich, ihren Lebensstil einzuschränken, trotz Warnungen aus der Familie.
Laut Medienauftritt hält sich Ferguson derzeit in einem Luxus-Skichalet in Österreich auf, wo die Übernachtungspreise bei etwa 2.700 Dollar pro Nacht liegen. Quellen zufolge befinde sie sich in einer „völligen Verleugnungsphase“ und zeige keinerlei Anzeichen, ihre verschwenderischen Ausgaben zu drosseln. Ihre Kreditkarten seien angeblich voll ausgeschöpft, doch sie zeige sich unbeeindruckt von den Folgen.
Familienmitglieder zeigen sich zunehmend besorgt über ihr Verhalten. Eugenie und Beatrice sollen ihre Mutter „angefleht“ haben, ihren Lebenswandel zu ändern, aus Sorge, bald gezwungen zu sein, bei der Begleichung ihrer Schulden helfen zu müssen. Ihre Ängste wachsen, während Ferguson teure Spa-Behandlungen und Shoppingtouren nutzt, um mit Stress umzugehen.
Der Royalty-Autor Andrew Lownie vermutet, Ferguson könnte bei der Königsfamilie um finanzielle Unterstützung nachsuchen. Gleichzeitig deutet er an, dass ihr Ausgabeverhalten mögliche Hoffnungen auf eine Versöhnung mit dem Königshaus erschweren könnte. Sollte dies zutreffen, riskiert sie weitere Spannungen mit den hochrangigen Royals.
Fergusons finanzielle Probleme zeigen keine Anzeichen einer Besserung – ihre Töchter könnten bald in der Verantwortung stehen, ihre Schulden zu übernehmen. Ihre Weigerung, die Ausgaben zu zügeln, kombiniert mit ihrem kostspieligen Österreich-Aufenthalt, bringt die Familie in eine schwierige Lage. Die Situation könnte zudem ihren Stand beim Königshaus beeinträchtigen, falls es zu Verhandlungen über Unterstützung kommt.






