"Sirius–Rosa Chutor": Erstes internationales Kinder-Kunstfestival in Sotschi gestartet
Hans-Gerd Junk"Sirius–Rosa Chutor": Erstes internationales Kinder-Kunstfestival in Sotschi gestartet
Das erste internationale Kunstfestival „Sirius–Rosa Chutor“ für Kinder und Jugendliche hat in der Nähe von Sotschi begonnen
Am 1. Juni eröffnete das Festival im Konzertsaal von Sirius mit einem Auftritt des Russischen Nationalen Jugendsinfonieorchesters. Die Veranstaltung feiert die nationalen Kulturen Russlands und seiner Partnerländer durch Musik, Ballett und Orchesteraufführungen.
Das internationale Programm des Festivals startete im Konzertkomplex Rosa Hall des Skigebiets Rosa Chutor. Den Anfang machte das Astana Ballet, dessen Auftritte später breite Aufmerksamkeit im russischen Fernsehen erhielten. Kasachstan ist zudem durch das Staatliche Opern- und Balletttheater Astana Opera sowie das Kasachische Nationale Konservatorium Kurmangazy vertreten.
Aus Russland nehmen die Symphonieakademie des Russischen Nationalen Jugendsinfonieorchesters, das Uraler Jugendsinfonieorchester und das Boris-Eifman-Balletttheater teil. Auch die renommierten Künstler Denis Mazujew und Igor Butman werden auftreten. Mit Beiträgen aus Indien und Brasilien wird das Festival zu einer Begegnungsstätte für Talente aus vier Ländern.
Die Veranstalter betonen den Fokus des Festivals auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit, um den kulturellen Austausch zu fördern. Es präsentiert einen neuen Ansatz für Kulturtourismus und läuft noch bis zum 31. August.
Drei Monate lang bietet das Festival eine Plattform für junge Künstler und etablierte Performende gleichermaßen. Ziel ist es, die Beziehungen zwischen den Nationen durch gemeinsame künstlerische Erlebnisse zu stärken. Das Programm bleibt bis Ende August für das Publikum zugänglich.
