Stadt startet Aktionswochen gegen Rassismus mit Film, Diskussionen und Vorträgen

Klaus-Michael Jopich
Klaus-Michael Jopich
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Ein Collage aus vier lachenden Menschen verschiedenen Alters, Geschlechts und Ethnien mit dem Text "Internationale Bildungswoche" in der Mitte.Klaus-Michael Jopich

Stadt startet Aktionswochen gegen Rassismus mit Film, Diskussionen und Vorträgen

Die Stadtverwaltung beteiligt sich an den Internationalen Wochen gegen Rassismus mit einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm. Die diesjährige Kampagne, die bereits zum 31. Mal stattfindet, steht unter dem Motto "100 % Menschenwürde. Vereint gegen Rassismus und Rechtsextremismus". Ziel der Initiative ist es, eine Gesellschaft zu fördern, in der alle Menschen in Würde, Selbstbestimmung und Respekt leben können.

Den Auftakt bildet am Freitag, 6. März, eine Dokumentarfilmvorführung mit anschließender Podiumsdiskussion. Zwei Tage später, am Dienstag, 10. März, veranstaltet das FrauenCafé zum Internationalen Frauentag einen thematischen Abend. Noch am selben Abend hält Professor Christoph Wolf einen Online-Vortrag mit dem Titel "Feindselige Subtilitäten: Zeitgenössische Formen des Antisemitismus".

Das Programm endet am Mittwoch, 25. März, mit einem weiteren Online-Vortrag, diesmal von Professor Jan Philipp Reemtsma, der sich ebenfalls mit Antisemitismus befasst. Lokale Behörden und Organisationen unterstützen die Veranstaltungen und unterstreichen damit die breite gesellschaftliche Verankerung der Kampagne.

Bundesweit beteiligen sich über 100 Städte – darunter Berlin, Hamburg, München und Köln – vom 21. Februar bis 8. März an den Internationalen Wochen gegen Rassismus. Das Angebot reicht von Workshops und Ausstellungen bis hin zu Diskussionsrunden, die sich mit Diskriminierung in all ihren Facetten auseinandersetzen.

Die Kampagne vereint Vorträge, Filmvorführungen und öffentliche Debatten, um Rassismus und Extremismus entgegenzutreten. Mit Veranstaltungen bis Ende März wollen die Organisator:innen den Dialog anregen und die Solidarität stärken. Die Teilnahme steht allen offen, die sich für eine gerechtere und inklusivere Gesellschaft einsetzen.

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