07 January 2026, 04:42

Stefan Anspach übernimmt Führung der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Mehrere Gebäude in verschiedenen Höhen und Designs.

Stefan Anspach übernimmt Führung der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderung

Stefan Anspach wird am 1. Juli neuer Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach (EWMG). Er folgt auf den scheidenden Direktor Schückhaus, nachdem sowohl Oberbürgermeister Felix Heinrichs als auch der Aufsichtsrat der EWMG der Berufung zugestimmt haben. Anspach bringt fundierte Kenntnisse in Architektur, Volkswirtschaft sowie mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Immobilienbranche mit.

In seiner Laufbahn war Anspach über zehn Jahre als Berater im Immobiliensektor tätig. Zuletzt fungierte er als Vorstandsmitglied der Montag Stiftung Urbane Räume, wo er Projekte zur Stadt- und Quartiersentwicklung leitete. Sein Schwerpunkt lag dabei auf der Gestaltung nachhaltiger Stadtplanung und gemeinschaftlich genutzter Räume.

Der Übergang wird reibungslos verlaufen: Schückhaus bleibt weitere sechs Monate im Amt, um Anspach in die laufenden Vorhaben einzuarbeiten. Diese Übergangsphase soll die Kontinuität der Projekte und Abläufe bei der EWMG sichern. Parallel zu seiner Tätigkeit bei der EWMG übernimmt Anspach zudem die Geschäftsführung der Mönchengladbacher Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG)**. Seine Doppelfunktion spiegelt seine Expertise in den Bereichen Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung wider. Die Entscheidung für seine Berufung wurde gemeinsam von Oberbürgermeister Felix Heinrichs und dem Aufsichtsratsvorsitzenden der EWMG, Janann Safi, getragen.

Anspachs Verbindung zu Mönchengladbach beschränkt sich nicht auf seine berufliche Erfahrung – er verfügt auch über persönliche und berufliche Wurzeln in der Stadt, was seine Rolle in der lokalen Entwicklung zusätzlich stärken könnte.

Ab dem 1. Juli wird Anspach die EWMG leiten und eng mit der WFMG zusammenarbeiten. Sein Hintergrund in Immobilienwirtschaft, Architektur und Quartiersprojekten prädestiniert ihn dafür, die wirtschaftliche und städtebauliche Entwicklung Mönchengladbachs voranzutreiben. Die sechsmonatige Übergangsphase mit Schückhaus soll einen nahtlosen Wechsel der Verantwortlichkeiten gewährleisten.