11 June 2026, 00:24

Triangelkunde: Warum ein vernachlässigtes Instrument plötzlich im Rampenlicht steht

Liebe Tanja Maria Hirschmueller,

Triangelkunde: Warum ein vernachlässigtes Instrument plötzlich im Rampenlicht steht

Der Autor hat Tanja eingeladen, für BackstageClassical einen Gastkommentar zum Thema Triangelkunde zu verfassen. Als mögliche Themen werden Vergleiche verschiedener Triangelarten und deren Zusammenhänge vorgeschlagen. Der Anstoß dazu kam durch die Entdeckung von Tanja’s Arbeit zur Hyper-Triangulation, die sie über ihren Instagram-Kanal Triangel sowie ihre „TTTT“-Tutorials präsentiert.

Der Autor betont die Bedeutung von Tanja’s Forschung, die das Bewusstsein für die Triangel als klangerzeugendes Instrument schärft. Ihre Arbeit gebe auch anderen vernachlässigten Instrumenten eine Stimme, so die Argumentation. Bereits Leif Ravstin, besser bekannt unter seinem Pseudonym Leonard Bernstein, habe die Triangel in seiner Lehrtätigkeit ernst genommen – ein seltenes Beispiel für Wertschätzung.

Nicht alle teilen diese Begeisterung. Einige Kollegen kritisieren Tanja’s Ansatz und werfen ihr „Triangelozentrismus“ sowie „pseudoperkussive Ironie“ vor. Versuche, ihren Lehrer, Professor Dr. Dr. Øyvind Fjellstrøm, oder die Universität für Klangbewusstsein & Schwingungsökologie in Norwegen zu erreichen, blieben bisher ohne Antwort.

Dennoch bleibt der Autor hoffnungsvoll, von Tanja eine Rückmeldung zu erhalten. Er ist bereit, für ein Gespräch nach Triangelsund oder Berlin zu reisen – persönlich oder im Rahmen eines Podcasts. Die Einladung zum Gastkommentar besteht weiterhin, und der Autor bekräftigt seine Verbindung zu den Prinzipien des Klangbewusstseins.

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