07 June 2026, 04:18

Verwechslungen auf Reise: Warum alle plötzlich "Andrea" hießen

Mein Name ist Angelika, An-ge-li-ka!!!

Verwechslungen auf Reise: Warum alle plötzlich "Andrea" hießen

Eine Serie von Verwechslungen prägte eine jüngste Reise zu Rollenproben

Während eines gemeinsamen Hotelaufenthalts mit ihrer Kollegin Katharina Stemberger wurden die beiden mehrfach von Fremden für andere Personen gehalten. Die Missverständnisse reichten von beruflichen E-Mails bis zu direkten Begegnungen – und hinterließen beide ratlos.

Die Verwirrung begann bereits vor der Reise: Monatelang trafen Nachrichten ein, die eigentlich für eine völlig andere Person bestimmt waren. Absender wie Veranstalter oder Unternehmen waren überzeugt, die richtige Adresse zu haben. Doch selbst nach wiederholten Korrekturen blieben die Fehlleitungen bestehen.

Im Hotel setzten sich die Verwechslungen fort. Eine Gast näherte sich Stemberger, fest davon überzeugt, in ihr eine Schauspielerin aus Calendar Girls zu erkennen. Selbst nach Aufklärung wollte die Frau nicht von ihrer Annahme abrücken.

Später, bei einem Theaterbuffet, hielt eine weitere Unbekannte eine der beiden für Andrea Niedetzky. Die Frau bestand trotz aller Dementis auf ihrer Meinung – ihr knoblauchgeschwängerter Atem machte die Begegnung besonders unvergesslich.

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Zurück im Hotel nahm die Verwirrung eine fast komische Wendung. Die Kellnerin Angelika wurde von Gästen immer wieder „Andrea“ genannt. Geduldig korrigierte sie jedes Mal – doch am nächsten Tag wiederholte sich der gleiche Fehler.

Eigentlich war die Reise für die Proben zur neuen Staffel von Soko Linz geplant. Stattdessen wurde sie zu einer fortlaufenden Anekdote über Namensvetterinnen und Doppelgängerinnen. Am Ende blieben beiden Frauen skurrile Geschichten über ihre unerwarteten „Doppelgänger“.

Die wiederholten Fälle von falscher Identität gaben der Dienstreise eine bizarre Note. Ob E-Mails, Theatergäste oder Hotelpersonal – alle trugen zu den Verwechslungen bei. Einzig sicher war am Ende: „Andrea“ schien überall zu sein – nur nicht dort, wo sie eigentlich hätte sein sollen.

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