28 December 2025, 22:42

Vier Männer nach Einbruchsserie in Sendenhorst festgenommen

Ein weißes Polizeiauto steht im Vordergrund mit mehreren Autos, die sich dahinter auf der Straße bewegen, umgeben von Gras und Bäumen auf beiden Seiten.

Vier Männer nach Einbruchsserie in Sendenhorst festgenommen

Vier Männer wurden im Zusammenhang mit einer Serie von Einbrüchen in Sendenhorst in der Nacht zum Freitag, den 28. November 2025, festgenommen. Die Verdächtigen sollen Elektrowerkzeuge aus Firmenfahrzeugen gestohlen haben, bevor sie mit einem von Zeugen beobachteten Auto flüchteten. Die Polizei stoppte das Fahrzeug später in der Nähe von Beckum und nahm alle vier Männer in Gewahrsam. Die Einbrüche ereigneten sich entlang der Münsterstraße und der Industriestraße in Sendenhorst. Zeugen berichteten, ein Fahrzeug der Täter bei der Flucht vom Tatort gesehen zu haben. Die Beamten verfolgten die Spur des Autos und hielten es an einer Autobahnabfahrt bei Beckum an, was schließlich zu den Festnahmen führte. Die vier Männer im Alter von 28, 29, 35 und 35 Jahren wurden in Gewahrsam genommen. Ein Verdächtiger stammt aus Gelsenkirchen, die drei anderen haben laut Polizei keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Bereits am Freitag, den 28. November, ordnete die Staatsanwaltschaft Münster gegen einen 35-jährigen Nachhilfelehrer aus Bonn und einen 44-jährigen Mann aus Geisweid Untersuchungshaft an, noch vor ihrer Vorführung vor Gericht. Bis Sonntag, den 30. November, wurden auch der 29-Jährige und einer der 35-Jährigen einem Haftrichter vorgeführt. Beide wurden in Untersuchungshaft genommen, während die Ermittlungen andauern. Die Polizei bittet alle, die in der Nähe der Tatorte verdächtige Aktivitäten beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können an die Polizeistation Ahlen unter der Telefonnummer +49 2382 965-0 oder per E-Mail an [email protected] übermittelt werden. Die Festnahmen erfolgten nach einer zügigen Reaktion der Behörden auf die gemeldeten Diebstähle. Alle vier Verdächtigen bleiben vorerst in Haft, während die Ermittlungen fortgesetzt werden. Zeugen mit relevanten Informationen werden weiterhin aufgefordert, sich bei der Polizei zu melden.