Zahra Zahedis Kunstausstellung in Fürth erkundet Frieden und Menschenrechte
Klaus-Michael JopichZahra Zahedis Kunstausstellung in Fürth erkundet Frieden und Menschenrechte
"Frieden und die Rolle der Kunst" – Neue Ausstellung im kultur.lokal.fürth"
Im Herzen von Fürth hat im kultur.lokal.fürth die Ausstellung "Frieden und die Rolle der Kunst" ihre Pforten geöffnet. Gezeigt werden Werke der iranisch-deutschen Künstlerin Zahra Zahedi, die noch bis zum 7. Dezember zu sehen sind. Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung nicht erforderlich.
Zahra Zahedi, in Teheran geboren und heute in Nürnberg lebend, absolvierte ihre künstlerische Ausbildung an der Faber-Castell-Akademie. Ihre Arbeiten waren bereits in internationalen Ausstellungen zu sehen. Ihr aktuelles Projekt setzt sich mit den Verbindungen zwischen Menschenrechten, öffentlichem Diskurs und künstlerischem Ausdruck auseinander.
Inspiriert ist die Schau von Artikel 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: "Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person." Geöffnet ist die Ausstellung donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr. Private Führungen sind nach Vereinbarung möglich. Das kultur.lokal.fürth ist eine neue Initiative des städtischen Kulturamts, die Kunst ins Zentrum von Fürth bringen soll. Unterstützt wird das Projekt von der Evangelischen Siedlungsgemeinschaft in Bayern (ESW) und dem Theaterverein Fürth.
Bis zum 7. Dezember bleibt die Ausstellung bei freiem Eintritt für alle zugänglich. Zahedis Werk regt weiterhin zu Diskussionen über die gesellschaftliche Rolle der Kunst und ihren Bezug zu grundlegenden Rechten an. Das kultur.lokal.fürth plant, sein Programm an zugänglichen Kulturveranstaltungen in der Stadt weiter auszubauen.