20 December 2025, 00:12

ESC Preliminary Round Without Stefan Raab: Fans Cast Clear Verdict

Eine Bühne mit vier Musikern: eine Frau in einem weißen Kleid singt in der Mitte, zwei Männer spielen Gitarren auf der linken und rechten Seite und eine Menge ist unten zu sehen, mit einer Wand und Lautsprechern im Hintergrund.

ESC Preliminary Round Without Stefan Raab: Fans Cast Clear Verdict

Stefan Raab scheitert in der ESC-Vorentscheidung – Fans urteilen deutlich

Stefan Raab verliert die ESC-Vorentscheidung an eine andere Produktionsfirma. Wie reagieren die Fans? Eine Umfrage zeigt ein klares Bild.

  1. Dezember 2025

Stefan Raabs langjährige Rolle in der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest (ESC) ist vorbei. Der SWR, der neue verantwortliche Sender, hat für den Wettbewerb 2026 eine andere Produktionsfirma ausgewählt. Die Entscheidung folgt auf Jahre sinkender Zuschauerzahlen für Raabs TV-Projekte und einen Wandel in der öffentlichen Meinung.

Raabs Verbindung zum ESC begann 2010, als er Lena Meyer-Landrut mit Satellite zum Sieg verhalf. Sein Einfluss auf den Wettbewerb hielt über ein Jahrzehnt an. Doch seine jüngste TV-Show, die im September 2025 startete, kämpft mit schwachen Quoten – die letzte Folge verzeichnete nur 590.000 Zuschauer, kaum mehr als eine Wiederholung eines James-Bond-Films auf RTLs Nischensender Nitro.

Der SWR hat nun die Verantwortung für die ESC-Vorentscheidung vom NDR übernommen. Der Sender gab bekannt, dass die Produktion des Wettbewerbs 2026 nicht wie bisher von Raab Entertainment, sondern von Kimmig Entertainment übernommen wird. Eine aktuelle Umfrage unter 302 Fans zeigt deutliche Zustimmung für den Wechsel: 80 Prozent befürworten die Entscheidung, nur 15 Prozent lehnen sie ab. Die Veränderung deutet auf den Wunsch nach neuen Ideen in der deutschen ESC-Strategie hin. Raabs Abschied markiert das Ende einer Ära, auch wenn die Verantwortlichen die Tür für eine mögliche Rückkehr in der Zukunft offen lassen.

Kimmig Entertainment wird ab 2026 die deutsche ESC-Vorentscheidung gestalten. Die Entscheidung des SWR spiegelt sowohl die nachlassende Resonanz auf Raabs Projekte als auch eine klare öffentliche Präferenz für Veränderung wider. Der Sender schließt künftige Kooperationen zwar nicht aus, setzt aber vorerst auf einen frischen Ansatz.