Promi-Verräter: Stars leben unter strengen Geheimhaltungsregeln in schottischem Flughafen-Hotel
Martina SieringPromi-Verräter: Stars leben unter strengen Geheimhaltungsregeln in schottischem Flughafen-Hotel
Die Besetzung von Promi-Verräter hat für drei Drehwochen in einem günstigen Hotel in der Nähe des Flughafens Inverness Quartier bezogen. Das Courtyard Hotel, eine Unterkunft im Stil der Kette Premier Inn, bietet grundlegende Ausstattung, aber strenge Sicherheitsvorkehrungen, um die Geheimnisse der Show zu wahren.
Jedes Zimmer der Kandidaten ist mit einem Bett, einem kleinen Sofa, einem Kleiderschrank, einem Fernseher und einer Dusche mit kostenlosen Mini-Toilettenartikeln ausgestattet. Zwar wird das Hotel auf Tripadvisor als „preiswert und solide“ bewertet, doch die Aussicht ist alles andere als malerisch: Statt Highland-Romantik blickt man auf den Flughafen und eine Holzplattenfabrik.
An beiden Enden der Flure, in denen die Prominenten untergebracht sind, postieren sich Sicherheitskräfte, um zufällige Begegnungen oder Indiskretionen zu verhindern. Eine große schwarze Absperrung versperrt die Rückseite des Hotels und schirmt die Teilnehmer bei Ankunft und Abfahrt ab. Außerhalb ihrer Zimmer sind die Bewegungsfreiheiten eingeschränkt: Fitnessstudio-Besuche und Laufrunden im Freien sind nur unter Aufsicht erlaubt.
Vier „Botschafter“ erledigen über WhatsApp Bestellungen und liefern Essen und Getränke direkt vor die Türen der Stars. Die Regeln sind klar: Die Zimmer dürfen nicht verlassen werden, und Kontakte außerhalb des Spiels sind verboten.
Mit diesen strikten Kontrollen will die Produktion verhindern, dass vor Ausstrahlung der Show Spoiler durchsickern. Bis zum Ende der Dreharbeiten bleiben die Kandidaten im Hotel isoliert. Der einzige Kontakt zur Außenwelt besteht aus begleiteten Ausflügen und den Lieferungen durch das Personal.






