73-Jähriger verliert Zehntausende durch Krypto-Betrug auf Facebook
Klaus-Michael Jopich73-Jähriger verliert Zehntausende durch Krypto-Betrug auf Facebook
Ein 73-jähriger Mann aus Hamm hat bei einem Online-Investitionsbetrug Zehntausende Euro verloren. Der Schwindel begann, nachdem er auf ein Kryptowährungsangebot gestoßen war, das auf Facebook beworben wurde.
Das Opfer entdeckte die vermeintliche Geldanlage über einen Facebook-Beitrag. Vertrauensselig überwies er einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich auf ein Konto nach Malta – in mehreren Raten über einen längeren Zeitraum.
Erst nach einer Rechtsberatung und der Prüfung der Unterlagen wurde ihm klar, dass es sich um einen Betrug handelte. Zu diesem Zeitpunkt war das Geld jedoch bereits verschwunden, und eine Rückholung der Summe war nicht mehr möglich.
Der Fall zeigt die Gefahren von Online-Investitionsangeboten – insbesondere solchen, die über soziale Medien beworben werden. Die Behörden warnen Verbraucher eindringlich, finanzielle Chancen gründlich zu prüfen, bevor sie Geld ins Ausland überweisen.






