30 March 2026, 08:24

Ausgebüxtes Wallaby hält Berlin-Spandau in Atem – was tun bei Begegnung?

Kleiner wallaby mit braun-schwarzem Fell, das aufmerksam im Gras neben Pflanzen steht, Ohren gespitzt.

Ausgebüxtes Wallaby hält Berlin-Spandau in Atem – was tun bei Begegnung?

Ausgebüxtes Wallaby in Berlins Bezirk Spandau unterwegs

Ein Wallaby streift seit Sonntag frei im Berliner Bezirk Spandau umher, nachdem es von seinem Besitzer entkommen ist. Anwohner und die Polizei haben das Tier bereits gesichtet, doch seit dem 20. Mai gibt es keine offiziellen Bestätigungen mehr. Die Behörden haben Sicherheitshinweise für den Fall herausgegeben, dass jemand dem Tier begegnet.

Das entlaufene Wallaby ist etwa 70 bis 80 Zentimeter lang (Kopf-Rumpf-Länge). Die Polizei bestätigte, dass es für Erwachsene keine ernste Gefahr darstellt, rät der Bevölkerung jedoch, Abstand zu halten. Laufen, Winken oder der Versuch, sich größer zu machen, könnten das Tier provozieren.

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Falls das Wallaby angreift, sollte man sich flach auf den Bauch legen, Kopf und Nacken mit den Armen schützen und die Beine anziehen. Kindern wird geraten, ruhig zu bleiben und sich langsam seitwärts zurückzuziehen.

Die Behörden werden nicht aktiv nach dem Wallaby suchen, bitten aber die Anwohner, mögliche Sichtungen zu melden. Der Vorfall steht in keinem Zusammenhang mit Marc-Uwe Klings Buch Das Känguru-Manifest.

Das Wallaby ist weiterhin auf freiem Fuß – seit Ende Mai gab es keine bestätigten Sichtungen mehr. Die polizeilichen Hinweise konzentrieren sich auf Vorsicht statt Panik und betonen einfache Vorsichtsmaßnahmen für alle, die dem Tier begegnen könnten. Besitzer und Anwohner werden aufgefordert, wachsam zu bleiben und Beobachtungen den lokalen Behörden zu melden.

Quelle