KI revolutioniert den Stadtverkehr: COMO-Projekt startet mit Echtzeit-Steuerung bis 2025
Martina SieringKI revolutioniert den Stadtverkehr: COMO-Projekt startet mit Echtzeit-Steuerung bis 2025
Neues KI-gestütztes Verkehrssystem kommt im Rahmen des COMO-Projekts in die Stadt
Gefördert vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr, soll das Vorhaben Stickstoffemissionen reduzieren und den Verkehrsfluss verbessern. Die zuständigen Behörden werden die Pläne am Mittwoch, 22. Oktober, auf einer Pressekonferenz vorstellen.
Das COMO-Projekt konzentriert sich auf die Entwicklung eines digitalen, umweltfreundlichen Verkehrsmanagements. Sein Kernstück ist ein KI-basiertes System, das den innerstädtischen Verkehr in Echtzeit erfasst, analysiert und steuert. Ziel ist es, die Verkehrsströme zu optimieren, die Umweltbelastung zu verringern und die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu fördern.
Acht moderne Verkehrsinformationsanzeigen wurden bereits an zentralen Standorten der Stadt installiert. Diese durchlaufen am Mittwoch, 8. Oktober, zwischen 10:00 und 14:30 Uhr technische Tests. Die vollständige Inbetriebnahme des Systems ist bis Ende 2025 geplant.
Die Initiative ist Teil des Förderprogramms des Ministeriums zur Digitalisierung des kommunalen Verkehrs. Durch den Einsatz von KI soll der städtische Verkehr effizienter und nachhaltiger gestaltet werden.
Auf der anstehenden Pressekonferenz wird erläutert, wie die digitale Erfassung und KI-Steuerung den Verkehr in der Stadt prägen werden. Nach der Fertigstellung wird das System Echtzeit-Updates liefern und dazu beitragen, Umweltbelastungen zu minimieren. Die Bürgerinnen und Bürger können mit den vollständigen Auswirkungen ab spätem 2025 rechnen.






