Vier Städte ziehen an einem Strang für ihr gemeinsames Krankenhausprojekt
Hans-Gerd JunkVier Städte ziehen an einem Strang für ihr gemeinsames Krankenhausprojekt
Die Pläne für ein gemeinsames neues Krankenhaus, das Grevenbroich, Bedburg, Jüchen und Rommerskirchen versorgen soll, kommen stetig voran. Trotz jüngster Spannungen haben die vier Kommunen nach einer Videokonferenz am 4. Dezember 2025 ihre Bereitschaft zur weiteren Zusammenarbeit an dem Projekt bekräftigt.
Die Bürgermeister der vier Städte trafen sich online, um die nächsten Schritte für das gemeinsame Krankenhaus zu besprechen. Sie betonten, dass die Zusammenarbeit trotz Frustration über jüngste öffentliche Äußerungen weiterhin solide sei. Bürgermeister Klaus Krüten unterstrich, wie wichtig die interkommunale Teamarbeit für den Erfolg des Vorhabens ist.
Der vereinbarte Zeitplan bleibt unverändert. Dazu gehören die Fertigstellung einer Machbarkeitsstudie, die Prüfung möglicher Standorte sowie Gespräche mit Betreibern und Investoren. Alle Beteiligten haben zugesagt, den Fahrplan einzuhalten und den Prozess im geplanten Rahmen voranzutreiben.
Die Kommunen werden die geplanten Schritte für die Entwicklung des Krankenhauses weiterverfolgen. Die Machbarkeitsstudie, die Standortauswahl und die Investorengespräche bleiben vorrangige Aufgaben. Vertreter der Städte machten deutlich, dass Streitigkeiten die Dynamik des Projekts nicht bremsen werden.






